15/03/2022

Ein kleiner Beitrag mit großer Wirkung?

Wie fange ich an? Wie höre ich auf? Wo setze ich meine Gedanken fort? Es ist so viel Zeit vergangen, und so viel ist geschehen, seit dem ich das letzte Mal geschrieben habe. Ideen sind da. Sowie der Funke Hoffnung. Der innere Kritiker ist zu stark, zu mächtig.

Was will ich überhaupt? Ich möchte zufrieden sein. Mit mir im Reinen sein. Ich möchte schreiben, aber ich tue es nicht. Ich möchte lachen, doch ich weine. Ist alles Kopfsache, oder hängt es mit dem Zuckerspiegel zusammen? Denn erst nach Unmengen von Süßigkeiten geht es mir besser. Wie schon gesagt: Kopfsache. Der Schweinehund zu groß usw. Ausreden hier, Faulheit dort. Ich muss die Kraft der Gedanken wieder in die richtige Bahn lenken. Und wieder groß und stark werden. Dann, und davon bin ich überzeugt, kommt die Zufriedenheit zurück.

Gestern und vorgestern bin ich wieder getriggert worden. Ich denke über 20 Jahren zurück und suche nach Antworten, die mir heute helfen könnten. Es ist und bleibt so, dass ich mich weiterentwickeln kann. Nach vorne schauen, und nach vorne gehen. Und nicht nur nach hinten blicken.

Was will ich überhaupt, habe ich mich gefragt. Und geantwortet habe ich auch schon. Das Schreiben ist wichtig für mich. Es ist eine Therapie. Aber nicht die einzige Lösung. Jeden Tag schreiben ist vielleicht zwanghaft.

Ich habe ein neues Medikament verschrieben bekommen, und auf Grund der Nebenwirkungen abgelehnt. Zuvor keimte in mir ein Stück Hoffnung auf, die jetzt mit den Füßen getreten wurde. Meine Erkenntnis: Ich muss mehr wollen. Ich muss den Schweinehund überwinden und gegen die Müdigkeit ankämpfen. Das sagt sich so leicht, wenn mein Bauch mit Schokolade vollgepumpt ist. Wie bei allem: Die Dosis macht das Gift. Und Schreiben kann das Gegengift sein. Bevor das Gegenmittel zu starke Auswirkungen hat, beende ich diese Sitzung. Obwohl dies hier nur ein paar Worte sind, hoffe ich sie helfen.

Zurzeit bin ich an einem Kurzroman dran, der das Thema Trauer beinhaltet. Der Thriller, der mich schon solange beschäftigt, möchte raus aus mir. Weitere Infos kommen nach und nach.

Also es geht weiter. So oder so.

Euer

Tobias Pfützenlichter

24/12/2020

Weihnachten 2020 und Neujahr 2021

2020 war ich sehr sparsam mit meinen Meldungen.

Gerne möchte ich an der Zeit drehen, um uns allen Glück, Gesundheit, Mut und Kraft zu spenden. Oder was wir sonst noch gebrauchen können.

Nun ist es soweit! Es weihnachtet sehr, und 2021 steht vor der Tür.

Lassen wir die guten Geister rein kommen, und uns unterhalten, über die Geburt, das Leben und dem Tod, und was Drumherum passiert. Glaube, Liebe und Hoffnung sollen unsere Begleiter sein, uns alle durch die Zeit tragen und uns die Energie geben, die wir brauchen, um unsere Wege zu gehen.

In Frieden und in Liebe

                                               Eurer

                                                               Tobias Pfützenlichter

 


 

24/05/2020

Und wenn schon …



 
… meine letzte Stunde geschlagen hat, ich werde weiterhin mich im Dreck suhlen, mich am Schopf rausziehen, und weiter darauf achten, nicht zu ersticken.







Weiter die Brocken aus der Suppe löffeln. Hier bin ich, hier bleibe ich und gehe meinen Weg.




 Ich stehe zu mir und übernehme die Verantwortung für mein Leben. Ich habe mich selbst gefault, ins Abseits gestellt bzw. gelaufen, aber jetzt stehe ich, jetzt gehe ich, und geflogen bin auch schon.




Und wenn schon …

… der Stift in meiner Hand schreibt, dann kann noch so viel kommen.

01/05/2020

Vom Schreiben und dem Heilen

Mit welchem Wort beginnt meine Geschichte?

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Ich bin nicht auf der Welt, um nur "hallo" zu sagen!
Daher schreibe ich auf, was mich bewegt und worin ich die Lösung sehe.

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Und mein Klagebuch hat viele Namen.